22.01.2018

Fast jeder Zweite bildet sich online weiter

Smartphone-Apps, Online-Vorlesungen und Webinare sind für viele eine praktische Alternative zu klassischen Weiterbildungsformaten wie Volkshochschulkursen oder Fachbuchlektüre. Knapp die Hälfte der Bundesbürger (45 Prozent) hat bereits digitale Lernformate genutzt, um sich privat weiterzubilden. Jeder Fünfte (20 Prozent) lernt mit kostenpflichtigen Angeboten. Die Bereitschaft, für digitales Lernen zu zahlen, ist am größten bei Nutzern von Blended-Learning-Formaten (77 Prozent), also einem kombinierten Angebot aus Präsenzveranstaltungen und einem digitalen Lernformat. Auch Nutzer von Lern-Apps für Smartphone und Tablet wie zum Beispiel Babbel (75 Prozent) und von interaktiven E-Books (64 Prozent) geben dafür mehrheitlich Geld aus, seltener ist das der Fall bei PC-Lernprogrammen und -spielen (22 Prozent) und Online-Kursen (15 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.010 Bundesbürgern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

bitkom.org, 22.01.2018

Das Projekt "Flexible Learning im Handel II" wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

Termine

15.12.2017 Berlin, Fachtagung "Ökonomische Bildung im Handel", zbb

11.11.2016 Hannover, Digitalisierung in der Berufsbildung -Präsentation

18.10.2016 BHB AK Personalentwickler, Köln - Präsentation

 

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